Wie ist der richtige Weg zum Modul?

Klare Frage - keine klare Antwort, denn wie schon eingangs erwĂ€hnt, fĂŒhren viele Wege zum Modul. Hier meine ich zunĂ€chst einmal den Modulkasten.

Man kann den ganzen Modulkasten selber bauen, d. h., sich die einzelnen Holzteile sÀgen (lassen).

Beim Stirnprofil bietet sich das aber eher nur dann an, wenn dieses keine aufwĂ€ndigen Konturen hat. Ein Stirnbrett fĂŒr ein Industrie- und Hafen-Modul (IH05) ist da einfach zu erstellen, beim Bergprofil (B96) wird das schon schwieriger.

Auch ist ein gerades Modul da noch einfache zu handhaben, als ein Bogenmodul, bei dem sich die ModulseitenwĂ€nde mit dem Stirnprofil im richtigen Winkel treffen mĂŒssen.

Ich erlaube mir da einmal ein paar persönliche Empfehlungen:

  • Bei Stirnprofilen, die keine gerade Kontur haben, immer auf gelaserte Profile zurĂŒckgreifen. Aufwand und ggf. Frust stehen in keinem VerhĂ€ltnis zu den Kosten der gelaserten Stirnprofile.
  • Gerade Module können mit Holz gebaut werden, was im Holzhandel oder Baumarkt zugesĂ€gt wurde. Stirnprofile siehe oben.
  • FĂŒr Bogenmodule am besten komplette BausĂ€tze verwenden, dann passen die Modulteile zusammen und man hat auch Trassenbrett und Gleisauflage mit dem richtigen Radius.
  • FĂŒr das Verlegen von Gleisen bei Bogenmodulen möglichst die Gleisverlegeschablonen verwenden, die es bei Harald Brosch gibt. Die muss man nicht unbedingt kaufen, im FREMO gibt es genug Leute, die inzwischen darĂŒber verfĂŒgen und diese ausleihen oder zu einem Basteltreffen mitbringen.