Module bauen - auch gemeinsam
Begrasung eines Moduls mit dem Elektrostat - Foto: Rüdiger Bäcker

Wenn man sich die einzelnen Bauabschnitte ansieht, die notwendig sind, bis ein Modul "steht", wird gleich deutlich, dass es wohl nur wenige Leute gibt, die alle Einzeldiziplinen sehr gut beherrschen. Ist man selber bei den Schreinerarbeiten fit und bekommt auch den landschaftsbau gut hin, beherrschen vieleicht andere das Thema "Elektrik" oder Schottern besser....

Es bietet sich also an, auf die Erfahrugnen anderer zurückzugreifen. Im FREMO ist das eine gern geübte und bewährte Prayis. Damit sind wir übrigens gleich wieder bei einem Vorteil von Modulen, denn ein im Bau befindliches Modul kann man recht problemlos mit zu einem Bastelltreffen nehmen....

Im FREMO finden immer wieder solche Bastelltreffen statt und dort werden KnowHow und Erfahrungen gerne weitergegeben.

Was man so braucht....

Natürlich sind für den Bau von Modulen auch Werkzeug und einige sonstige Hilfsmittel erforderlich. Das Ganze hält sich aber in Grenzen.

Wer z. B. auf einen Modulbausatz zurückgreift, kommt mit minimalen Holzarbeiten aus und braucht dafür mit Sicherheit keine Tischkreissäge. Hier reicht notfalls sogar eine kleine Handsäge, wenn man die Kontur der Modulseite etwas verändern möchte.

Ohne jetzt hier auf die einzelnen Werkzeuge und Hilfsmittel eingehen zu wollen (das eine oder andere kommt bei den einzelnen Bauabschniten) aber eine ganz klare Empfehlung: Auch beim Werkzeug gilt: Weniger ist manchmal mehr. Man muss ja nicht umbedingt einen kompletten Bitsatz kaufen, lieber die 2-3 Bits die man braucht in sehr guter Markenqualität, das bringt mehr als einfache Billigware in Masse!